Coaching im Pflegebereich

Der Arbeitsalltag von Pflegekräften
Dauerstress und Überlastung

Michaela ist seit über 30 Jahren in ihrem Traumberuf tätig: Sie ist Pflegefachkraft.
Schon als kleines Mädchen hat sie „Schwachen“ gerne geholfen.
Somit war es für ihre Familie und Freunde keine große Überraschung, als sie sich entschied die Ausbildung zur Altenpflegerin zu machen.

Die ersten Jahre konnte sie ihrer Berufung noch folgen:
Nämlich Menschen zu begleiten und ihnen zu helfen, wenn sie Hilfe am dringendsten brauchen.

Das bedeutet für Michaela sie nicht nur zu versorgen, sondern sie auch zu umsorgen.

Dem Patienten mal die Hand zu halten, wenn er starke Schmerzen hat.

Ein offenes Ohr für eine Bewohnerin zu haben, die so alleine ist, weil sie schon lange keinen Besuch mehr bekommt.

Hinterbliebene zu trösten, wenn der Opa oder die Mama verstorben ist.

Michaela liebt ihren Beruf.
Obwohl die körperlichen und psychischen Belastungen groß sind und kontinuierlich zunehmen.
Michaela macht immer etwas mehr als nötig.
Sie nimmt an Fortbildungen teil und macht nebenher die Weiterbildung zur Stationsleitung. Das wird honoriert, indem ihr danach die Leitung einer Station übertragen wird.

Michaela ist eine verantwortungsbewusste Mitarbeiterin.
Sie erledigt die ihr übertragenen Aufgaben gewissenhaft; beruhigt besorgte Angehörige; springt in der Pflege ein und hat immer ein freundliches Wort für die Kollegen.

Das war einmal.
Heute sieht der Berufsalltag ganz anders aus.
Mittlerweile arbeitet Michaela am Limit.

Freundliche Worte fallen kaum noch; unterschwellige Konflikte unter Kollegen; die Verwaltungsarbeiten einer Stationsleitung macht sie „nach Feierabend“, da sie während ihrer Dienstzeit „voll in der Pflege mit drin ist“.

Michaela ist immer noch mit viel Engagement dabei.
„Ich bin mit dem Unternehmen verbunden.“

Michaela spürt aber auch, dass ihre Kräfte nachlassen.
Sie weiß nicht, wie lange sie dem Druck, dem Dauerstress und der Überbelastung noch standhalten kann.

„Hinter vorgehaltener Hand“ kann man sagen:
Michaela ist auf dem Weg in den Burnout!

Vielleicht haben Sie schon ähnliche Geschichten gehört?!
…und im Alltag dann wieder vergessen.

Unterbesetzte Stationen aufgrund Personalmangel und hohem Krankheitsstand, sowie überlastetes Personal:
Das ist der Alltag in deutschen Kliniken und Altenheimen.

Immer mehr Pflegekräfte arbeiten am Limit.

In diesen Zeiten ist wichtiger als je zuvor, dass Sie ihr Personal pflegen!

Damit sie die Patienten weiter pflegen können und die Qualität in Ihrem Unternehmen gesichert bleibt!

Ich war 17 Jahre im Personalmanagement eines privaten Pflegedienstes mit 200 Mitarbeitern tätig; 6 Jahre davon als Führungskraft. Das Unternehmen hatte ich mit viel Engagement und viel „Herzblut“ mit aufgebaut. Aus Erfahrung weiß ich, was es bedeutet, mit einem Unternehmen verbunden zu sein und stets sein Bestes zu geben.

Welcher Dauerbelastung und dem damit verbundenen Stress – körperlich, mental und psychisch – die Führungskräfte und Mitarbeiter in den Pflegeeinrichtungen oft ausgesetzt sind, nehmen sie meist selbst nicht mehr wahr.

Sie rennen in ihrem Hamsterrad, arbeiten oft bis zur Erschöpfung und sehen keine Möglichkeiten dies zu ändern.

Die Lösung: Bewusst.Sein.Stärken.

Jeder Mensch ist mit seinen individuellen Sichtweisen und Bedürfnissen einzigartig.

Im Alltagstrubel, in schwierigen Situationen oder in Krisenzeiten wird dies oft übersehen.

Dadurch verschlechtert sich das Betriebsklima dramatisch schnell und die Leistungen der Mitarbeiter entsprechen nicht mehr der erwarteten Qualität.

Der Schlüssel zur Veränderung: Selbstbewusste Kommunikation

Im Pflegealltag ist es besonders wichtig, dass klar und verständlich kommuniziert wird.
Ob in Gesprächen mit Angehörigen oder Mitarbeitern, während der Übergabe oder unter Kollegen.

Kommunikation findet zwar statt – jedoch meist nicht optimal.

Zeitdruck führt oft zu Missverständnissen:
Wir hören nicht mehr zu, um zu verstehen, sondern um zu antworten.

Der Andere fühlt sich nicht verstanden.
So entstehen Konflikte, die unterschwellig „brodeln“.

Worte richtig zu wählen und sich richtig auszudrücken, wenn Emotionen im Spiel sind, ist meist sehr schwer.

Die meisten Menschen kommunizieren unbewusst.
Sie lassen sich von ihren unbewussten Gefühlen, Gedanken und Emotionen steuern.

Dadurch schränken sie ihre Souveränität ein.
Oft entstehen dadurch Unklarheiten und Streitigkeiten.

Darunter leidet das Betriebsklima.
Das führt zur Demotivation der Pflegekräfte.
Und darunter leiden wiederum die Pflegeabläufe.

In diesem ganzen Dilemma geht auch immer mehr die (Zwischen)Menschlichkeit verloren!

Kommunikationsfähigkeit ist der Hauptbestandteil von „sozialer Kompetenz“, die im beruflichen wie auch im privaten Alltag immer mehr an Bedeutung gewinnt.

„Je respektvoller sich die Menschen in Ihrem Unternehmen begegnen und je mehr sie sich entfalten können, umso besser für Ihr Unternehmen.“

Die Auseinandersetzung mit individuellen Sichtweisen, Bedürfnissen, Bedenken und Ängsten ist notwendig, damit Neues in Haltung und Verhalten wirklich akzeptiert und somit nachhaltig angenommen werden kann.

Ich unterstütze Sie und Ihre Mitarbeiter darin, die (Zwischen)Menschlichkeit in den Pflegealltag zurückzubringen.

Menschlichkeit entsteht durch Wertschätzung.
Wertschätzung = Wertschöpfung!

Der anspruchsvolle Pflegealltag, schwierige Situationen und auch Krisen werden so konstruktiv gemeistert.

Was könnte Ihnen Gewinnbringenderes passieren?

Zufriedene Mitarbeiter sind leistungsstarke Mitarbeiter

Ich begleite Sie und Ihre Mitarbeiter – authentisch, klar und zielorientiert.

Ich bin Ihr Coach mit der
„Ich-freue-mich-auf-den-nächsten-Termin-Garantie“!

Ihre Susanne Freudenberger